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Hey,

ich heiße Chris und komme aus Münchens Umgebung.

Dieser Blog soll meine Gedanken beherbergen und meine Auffassung von bestimmten Ansichten/Situationen teilen. Ich hoffe, dass ich hier mit Anderen, egal welchen Alters und egal über welche Themen, diskutieren kann

Alter: 22
 



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Blog

Trauer

Wie bewältigt man Trauer?

Ich persönlich glaube sehr stark an Gott und das hilft mir bei der Bewältigung meiner Trauer. Falls etwas schlechtes passiert ist, denke ich mir einfach: Es ist Gottes Plan und wenn ich auf ihn vertraue, kann mir nichts passieren. Alles, was dir als etwas schlechtes vorkommt, wird in etwas Gutem enden - auch wenn man es auf dem ersten Blick nicht erkennt. Das hilft mir über den Tag und die kleinen Dinge des Lebens die passieren.

Doch was ist wenn ein Familienmitglied oder jemand Geliebtes schwer erkrankt oder sirbt? Wie soll man sich da hinwegtrösten? Mein Cousin ist mit 25 bei einem Autounfall gestorben - Das war ein Schock für mich . Die nächste Wochen hatte ich Probleme mich in der Schule zu konzentrieren, war zwar körperlich anwesend, doch geistig nicht. Doch wie tröstet man sich bei so etwas? Ich rede mir immer ein, dass er jetzt bei Gott ist und nicht mehr leiden muss..dass er auf mich sieht und mir bei allem was ich mache unterstützt..dass er mich beschützt. Und das funktioniert. Er wird niemals tot sein, solange ich an ihn denke, solange noch alle leben, die ihn geliebt haben und die ihn weiterhin lieben. Das ist mittlerweile 4 Jahre her und ich vermisse ihn immernoch sehr. Und ich weine immernoch manchmal in der Nacht wenn ich an ihn denke. Diese Tränen sind aber nicht mehr voll mit Schmerz, sondern mit Hoffnung und Glück - Glück, dass ich leben kann und dass er in mir weiter lebt und durch meine Augen die Welt weiterhin sehen kann. Er ist nun mein Engel
13.11.14 22:33


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Erster Blogeintrag


"Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Leute damit beschäftigen." - Henry Ford

Meiner Meinung nach denken viele Menschen über das nach, was sie machen und wer sie sind, doch sie denken eventuell nicht weit bzw. lang genug nach. Ich selbst denke viel nach über was ich mache und wie ich es mache, wer ich bin und was ich werden will etc., doch nicht immer ist das einfach. Es ist nunmal einfach bequemer sein Gehirn auszuschalten und einfach seinen Mund das Reden überlassen, obwohl nur Schwachsinn rauskommt. Aber man muss den inneren Schweinehund besiegen und einfach mal wagen länger über etwas nachzudenken. Ich persönlich nehme mir jeden Tag etwas Zeit für mich, um über meinen Tag und meine Handlungen nachzudenken, sie zu analysieren und ggf. beim nächsten mal zu korrigieren. Aber ich denke nicht nur über das nach, ich versuche über alles Mögliche nachzudenken, denn nur so kann man sich eine richtige Meinung zu etwas bilden. "Denken ist die schwerste Arbeit", doch für mich macht sie am meisten Spaß.

Ich habe das gerade in 3 Minuten geschrieben und hoffe, dass es irgendwie einen logischen Zusammenhang bildet :D

LG Chris

12.11.14 22:42





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